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Stand: 07.06.2017

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Politik

01.02.2018  
Kurzbesuch der Bundeskanzlerin in Sofia
 
02-2018_03-1.jpg

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Idee von Premierminister Boyko Borisov für ein gemeinsames Treffen zwischen der Europäischen Union (EU) und der Türkei im Rahmen der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft unterstützt. Sie besuchte Bulgarien anlässlich eines kurzen Arbeitstreffens in der zweiten Hälfte Januar d. J. Merkel gratulierte Borisov zur guten Vorbereitung der Ratspräsidentschaft. Des Weiteren stellte sie sich hinter seine Prioritäten und vor allem hinter den Bedarf an einer europäischen Perspektive für die Länder des Westbalkans. Überdies sprach die Bundeskanzlerin ihre Unterstützung für die Bemühungen Bulgariens aus, dem Schengenraum beizutreten.
Das während der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft geplante Treffen zwischen Borisov, dem EU - Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, dem Präsidenten des Europäischen Parlaments Antonio Tajani und dem türkischen Präsidenten Recep Erdogan in Varna sei eine Chance, Gespräche mit Erdogan „über alle Fragen, die uns interessieren“ zu führen, so die Bundeskanzlerin. „Wir brauchen geordnete Verhältnisse mit unserem Nachbarn“, teilte Merkel mit.
Seinerseits gab Borisov bekannt, dass die Türkei im Rahmen des Flüchtlingsabkommens nichts ausgezahlt bekommen habe und dass es viele Probleme gebe, die sich im letzten Jahr angehäuft hätten. Ihm zufolge „würde ein solches Puffer-Treffen in Varna zu unser aller Wohl sein“.


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