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Stand: 07.06.2017

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Nachrichten

01.02.2018  
Wachstum von Büro-, Handels- und Lagerflächen erwartet
 
02-2018_06.jpg

Im Vorjahr sind Transaktionen mit Geschäftsimmobilien in der Höhe von rund einer Milliarde Euro hierzulande zustande gekommen. Überdies verzeichnete der Mietmarkt für Büro-, Handels- und Logistikimmobilien einen Aufwärtstrend, der sich auch in diesem Jahr fortsetzen wird. Das stellte sich aus der Analyse des Beratungsunternehmens Forton heraus, das Vertreter von Cushman & Wakefield für Bulgarien und Mazedonien ist. Das ist die wichtigste Voraussetzung für das Wachstum der Bauaktivität in allen Segmenten des Markts für Geschäftsimmobilien, das durch das stabile Wirtschaftswachstum und die guten makroökonomischen Indikatoren begünstigt wurde. Ein beträchtliches Volumen an neuen Büro-, Handels- und Lagerflächen sei in diesem Jahr auf dem Markt zu erwarten. Das führe zu einer Erhöhung auf der Angebotsseite, kommentierte Mihaela Lashova, Exekutivdirektorin von Forton.
Ihren Worten zufolge werden die neuen Projekte die Märkte für Büro- und Industrieflächen ins Gleichgewicht bringen und zu einer Preisstabilisierung führen. Etwas widerspruchsvoller sei die Situation bei den Handelsflächen. Die Großstädte seien mit Einkaufszentren verhältnismäßig gesättigt und neue Objekte würden sich nur schwer durchsetzen.

Investmentgeschäfte

Der Investmentmarkt stand im Vorjahr mit den sieben Deals mit Shopping-Zentren in Sofia und im Rest des Landes, die von südafrikanischen Fonds zum Gesamtpreis von 680 Mio. Euro erworben wurden, im Zeichen der Handelsflächen. Ungefähr 190 Mio. Euro kosteten die Renditeimmobilien in den zentralen Teilen Sofias und Plovdiv. Zu ihren Besitzern wurden Offshore-Unternehmen und Investitionsfonds, hinter denen bulgarische Käufer stehen. Darunter war das Geschäft für die Telefonkammer in der Hauptstadt, für das Rila-Hotel, das Gebäude von UniCredit Bulbank auf der Ivan-Vazov-Str. u. a. Im Deal für die Telefonkammer behielt die alte Besitzerin – die Bulgarische Telekommunikationsgesellschaft - ein Teil des Gebäudes für sich. Der neue Besitzer beabsichtigt den Restteil als Büroräume zu vermieten. Die anderen zwei Gebäude im Zentrum werden zu Hotels umfunktioniert, die höchstwahrscheinlich Vertreter von Weltmarken sein werden. Momentan gebe es eine außergewöhnlich hohe Nachfrage nach Stadthotels in Sofia und Plovdiv seitens Premiumbrands, die zurzeit am bulgarischen Markt nicht präsent seien, kommentierte Yavor Kostov, Manager von Kapitalmärkten in Forton. 

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