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Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

Staat
118.83 133.87
1.73728  1,95583
6,57842 7,39875
54.8006 61.6945
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Wirtschaft

01.02.2018  
Größerer Teil Bulgariens – eine Wirtschaftswüste
 

Ca. zwei Drittel vom Territorium Bulgariens sind eine Wirtschaftswüste, versehen mit wenigen Oasen. Das hat sich in einer Studie des Instituts für Marktwirtschaft, die im Januar bekanntgegeben wurde, herausgestellt.
Dem Bericht des Instituts für Marktwirtschaft (IPI) zufolge, der „Die Wirtschaftszentren Bulgariens“ betitelt wurde, waren 86 Prozent der Gesamtproduktion des Landes in und um 20 der größeren Städte, beginnend mit Sofia, konzentriert. Die Thrakien – Autobahn und die besseren Straßen südlich von Stara Zagora bildeten eine „günstige Verbindung“ die Linie Sofia – Stara Zagora – Burgas entlang. Gerade um die Autobahn befanden sich die flächengrößten und produktionsstärksten Zonen landesweit. Die schlechteren Straßen nördlich vom Balkangebirge waren einer der Hauptgründe für den Entwicklungsrückstand dieses Teils Bulgariens, kommentierten die Verfasser der Studie.
In Nordbulgarien gab es hier und da „Inseln“ der wirtschaftlichen Aktivität – um Kozloduy (vor allem um das Atomkraftwerk), Pleven, Gabrovo und Sevlievo herum. Sie waren von großen Gebieten umgeben, in denen es fast keine Werke gab und die Arbeitslosigkeitsrate hoch war. Im Osten zeichneten sich Varna, Shumen und Targovishte als Produktionssiedlungen aus. Zudem war Kozloduy nationaler Spitzenreiter in Bezug auf die Höhe der Löhne. Im Jahr 2015 betrug das durchschnittliche Gehalt dort 1465 Lewa bei 1174 Lewa Durchschnittsgehalt in der Hauptstadt. Darüber hinaus stand es an der Spitze in Bezug auf die niedrige Arbeitslosigkeitsrate. 

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