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Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

Staat
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Südosteuropa

21.12.2017  
Staatsanwaltschaft untersucht mutmaßliche Geldwäsche
 

Die mazedonische Staatsanwaltschaft hat Untersuchungen gegen hochrangige mazedonische Beamte eingeleitet. Sie werden dessen bezichtigt, über Unternehmen im benachbarten Serbien Geldwäschegeschäfte betrieben zu haben.
Die Behörde geht den durch den serbischen Oppositionsvorsitzenden Vuk Jeremic erhobenen Anschuldigungen nach. Er ging Anfang Dezember mit Informationen an die Presse, dass Personen aus dem Umkreis des ehemaligen Premierministers Nikola Gruevski serbische Firmen als Teil eines Geldwäsche-Schemas intensiv kauften.
“Die Anklagebehörde für organisierte Kriminalität hat aufgrund von Anschuldigungen ein Voruntersuchungsverfahren wegen Geldwäsche eingeleitet”, hieß es in einer Mitteilung der Behörde.
Des Weiteren wurde berichtet, dass die Untersuchungen sich auf angebliche Geldwäsche in Serbien, betrieben von hochrangigen mazedonischen Beamten, und deren Verbindung zu Personen und juristischen Personen in Serbien und Tschechien beziehen.


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