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Stand: 07.06.2017

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Branchen

21.12.2017  
Tendenzen am Bodenmarkt am Jahresende 
 
01-2018_13-2.jpg

Die Anzahl der abgeschlossenen Transaktionen über die Veräußerung von landwirtschaftlicher Nutzfläche verzeichnet in den letzten Tagen des Jahres ein Wachstum.
Wie Vertreter der Branche angaben, ist der Bodenmarkt im ersten Quartal nicht besonders aktiv, da es seltener zum Abschluss von Transaktionen kommt, was sich wiederum auf den Preis auswirkt. Im Winter ist der Preis viel niedriger als der Jahresdurchschnitt. Aus diesem Grund haben die verkaufswilligen Grundbesitzer es eilig, ihre Geschäfte vor Jahresbeginn unter Dach und Fach zu bringen.
Andererseits gilt ein Teil der für die Abwicklung eines Deals erforderlichen Unterlagen innerhalb eines Kalenderjahres und eine Hinauszögerung des Verkaufs bzw. dessen Verschiebung für die Zeit nach den Feiertagen würde das Verfahren auf die lange Bank schieben. Damit geht die Notwendigkeit der Ausstellung neuer Dokumente einher, wie z. B. der Steuerprüfung von Immobilien. Diese ist beim Amt „Lokale Steuern und Abgaben“ der jeweiligen Kommune zu beantragen.
Das Branchenunternehmen Agrion bestätigte, dass die letzten Jahresmonate traditionell stark in Bezug auf den Abschluss von Transaktionen am Bodenmarkt seien. Der häufigste Grund für Landverkauf seitens Besitzer und Erben sei der Bedarf an frischem Geld, welches bei den bevorstehenden Feiertagen zum Einsatz kommt. 


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