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Stand: 07.06.2017

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EU-Projekte

21.12.2017  
Umweltfreundliche Maßnahmen in Sachen Heizen
 
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Die Bürgermeister der bulgarischen Städte mit der größten Luftverschmutzung werden EU-Fördermittel für den Ersatz von Kaminöfen in manchen Vierteln durch umweltfreundlichere Heizalternativen erhalten. Diese Maßnahme gegen die Luftverunreinigung durch Feinstaub liegt der fünften Achse zur Verbesserung der Luftqualität des Operationellen Programms Umwelt zugrunde. Wegen der Luftverschmutzung leitete die EU-Kommission ein Strafverfahren gegen Bulgarien ein.
Für die Investitionsmaßnahmen in dieser Achse seien 111 Mio. Lewa vorgesehen, so die Leiterin des Verwaltungsorgans des Programms Tsonka Dryankova.
Um die Freigabe der für die Gemeinden vorgesehenen Förderung zu starten, wird das Ressortministerium den Abschluss der Arbeit der Weltbank am Nationalen Programm für die Luftqualität abwarten. Ein Vertrag mit einem Berater war bereits im September 2016 durch die ehemalige Umweltministerin Ivelina Vasileva unterschrieben worden.
Die Kommunen sollten Vorschläge darüber unterbreiten, wie diese Brennstoffe in den Haushalten ersetzt werden können, so Dryankova. Die Fördermittel können an bestimmte Stadtteile gerichtet werden. Als Heizalternativen kämen Pellets, Thermopumpen, Gas oder Fernwärme in Frage. Derartige Projekte wurden bereits in Polen ausgeführt.
Dryankova wies darauf hin, dass das EU-Förderprogramm Umwelt für den Zeitraum 2014 - 2020 mit 3,9 Mio. Lewa ausgestattet sei. 


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