Nur Kunden, die einen gültigen Jahresbeitrag für ein Abonnement für die Printausgabe bezahlen, können Zugriff auf die Artikel im Volltext bekommen.
Bitte loggen hier: E-mail (Login)

Kennwort

Anmeldung
Vergessenes Kennwort?
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap
Samstag, 20. Januar 2018
SUCHE Erweiterte Suche Suche in Archiv  
rubriken
Wirtschaft
Politik
Kommentar
Branchen
Unternehmen
EU-Projekte
Recht & Gesetz
Kultur
Gesellschaft
Südosteuropa
Panorama
Lichtblicke
Interview
Jobs & Karriere
Analysen
Arhiv
Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

Staat
118.83 133.87
1.73728  1,95583
6,57842 7,39875
54.8006 61.6945
4.0528 4.5675
108,5424 122,2839
212,8619 239,64
Anzeigen

Wirtschaft

21.12.2017   
Erpressung auf dem Strommarkt nur noch bis Jahresende
 
Delyan Dobrev hat die Unternehmen dazu aufgerufen, Strom auf dem regulierten Markt zu kaufen. Der Grund dafür sei, dass es viele Meldungen über private Lieferanten gebe, die die Preise mehrfach erhöhten. Während eines Briefings im Parlament wies er darauf hin, dass die Abgeordneten endgültig Texte verabschiedeten, denen zufolge der Strom auf dem freien Markt hierzulande ab 1. Januar nächsten Jahres an der Energiebörse transparent vertrieben wird.
Bis zum 1. Januar 2018 werde es eine Handvoll Händler geben, die „das Unternehmertum in Bulgarien erpressen, schikanieren, bedrängen, unter Druck setzen“, erklärte der Vorsitzende der Energiekommission. Seinen Worten zufolge leiden tausende von Unternehmen unter den Handlungen dieser unfairen Händler. Sie seien in den letzten zwanzig Jahren gut bekannt gewesen und seien immer wieder dieselben. Ihre Anzahl betrage nicht mehr als zehn. Auf irgendeiner Art und Weise besäßen sie den Strom auf dem freien Markt, wodurch sie die Unternehmen an den Rande des Bankrotts drängten.
Dobrev aber gab keine Einzelheiten preis und nannte keine Namen. Des Weiteren erläuterte er, dass es ein Register der Ausschreibungen im Kraftwerk Kozloduy, Wärmekraftwerk Maritsa Iztok 2 und in der Nationalen Energiegesellschaft (NEK) gebe. Daraus könne man entnehmen, welche Unternehmen und zu welchen Preisen den Strom im Sommer gekauft hätten. Dobrev fügte hinzu, dass er sich mit diesen Händlern nicht getroffen habe. Hierzulande gebe es 150 lizenzierte Gesellschaften, die Strom verkauften und sein Wunsch sei es, dass sie alle die gleichen Wettbewerbsbedingungen hätten.
Anzeigen
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap