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Stand: 07.06.2017

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Wirtschaft

21.12.2017  
Gewerkschaften und Arbeitgeber finden keinen gemeinsamen Nenner
 

Die Gewerkschaften haben den Vorschlag der Regierung über eine Erhöhung des Mindestlohnes im nächsten Jahr unterstützt. Hingegen aber erklärten sich alle Arbeitnehmerorganisationen während seiner Besprechung im Nationalrat über trilaterale Zusammenarbeit (NSTS) gegen ihn.
Die sozialen Partner besprachen den Entwurf der Durchführungsvorschrift des Ministerrates, der eine Erhöhung des Mindestlohns ab dem Jahr 2018 von 460 auf 510 Lewa vorsieht. Bisher hob das Gericht die Höhe des Mindestlohnes (MRZ) wegen der nicht berücksichtigten Besprechungsregeln bereits einige Male auf.
Nach dem Entwurf würde der Mindestlohn um 10,9 Prozent gegenüber dem Mindestlohn in diesem Jahr aufgestockt. Der Regierung zufolge ist das Wachstum wegen der positiven Tendenzen auf dem Arbeitsmarkt, des nachhaltigen Wachstums des Arbeitseinkommens sowie des andauernden Wachstums der Arbeitsproduktivität erreichbar.
Vasil Velev, der Vorsitzende der Assoziation des Industriekapitals in Bulgarien, kritisierte zum wiederholten Mal die grundsätzliche Notwendigkeit des Mindestlohnes. Dabei wies er darauf hin, dass es in der Hälfte der europäischen Länder keinen monatlichen Mindestlohn gebe. Des Weiteren legte er Daten vor, denen zufolge der durchschnittliche Mindestlohn in den Ländern ohne einen Mindestlohn um 60 Prozent höher ist, als in diesen mit einem festgesetzten Mindestlohn. 

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