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Stand: 07.06.2017

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Wirtschaft

21.12.2017  
Studienfach Informatik an der Sofioter Uni am meisten einträglich
 
01-2018_05.jpg

Die Anpassung der Hochschulbildung an die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes setzt sich ein zweites Jahr in Folge fort. Die Arbeitslosigkeitsrate unter den Hochschulabsolventen verminderte sich und ihre Gehälter erhöhten sich. Des Weiteren fanden immer mehr Hochschulabsolventen einen Job im Bereich des von ihnen abgeschlossenen Hochschulfaches. Immer noch aber kann das System eines ihrer größten Ungleichgewichte nicht bewältigen. Namentlich ging es um den enormen Unterschied in der Qualität der Bildung, die die verschiedenen Hochschulen in ein und demselben Studienfach anbieten. So z. B. verdienten die Absolventen des Faches Informatik an der Sofioter Universität rund 3500 Lewa. Hingegen erzielten die an der Universität in Shumen ausgebildeten Informatiker kaum 900 Lewa. Diese Schlussfolgerungen lagen der siebten Ausgabe des Ranking-Systems der Hochschulen in Bulgarien zugrunde, die im Dezember vorgestellt wurde. Die Bewertung umfasste 37 Länder und 14 private Hochschulen, die eine Bildung in 52 Berufsfeldern anboten.
Die Arbeitslosigkeitsrate unter den Hochschulabsolventen sank in den letzten fünf Jahren von 3.38 Prozent im Vorjahr auf 2.91 Prozent in diesem Jahr. „Zum ersten Mal fiel die Arbeitslosigkeitsrate unter drei Prozent, während sie im Jahr 2013 über vier Prozent betrug. In manchen Berufsfeldern, z. B. im Bereich der Verteidigung und des Gesundheitswesens, näherte sie sich dem Nullbereich. In anderen, in denen ihr Niveau für gewöhnlich hoch war – wie Religion und soziale Tätigkeiten, sank sie bis vier Prozent“, kommentierte Georgi Stoychev von der Nichtregierungsorganisation „Otvoreno obshtestvo“.
In den Berufsfeldern mit den besten Realisierungschancen gab es keine Änderungen. Die größte Chance auf einen Job boten das Militärwesen (0.19 Arbeitslosigkeitsrate), Medizin (0.30 Prozent), Pharmazie (0.48 Prozent), Dentalmedizin (0.68 Prozent), Metallurgie 1.25 Prozent), öffentliche Gesundheit (1.54 Prozent), Musik- und Tanzkunst (1.60 Prozent), Krankenpflege (1.71 Prozent), Transport (1.96 Prozent) und Architektur (1.99 Prozent). Am höchsten ist die Arbeitslosigkeitsrate in den Feldern Religion (4.29 Prozent), soziale Tätigkeiten (4.12 Prozent), Materialien und Materialwissenschaften (4.10 Prozent), Pädagogik des Unterrichts in den verschiedenen Fächern (3.98 Prozent), Tierzucht (3.80 Prozent) u. a.

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