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Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

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21.12.2017  
Weitere 500 Mrd. Euro dem Unternehmertum gewährt
 

Der Etat des Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI), auch Juncker-Plan genannt, ist um weitere 500 Mrd. Euro erhöht worden, damit er auf diese Weise neue Projekte anzieht. Der Plan wird bis zum Jahr 2020 umgesetzt, beschloss das Europäische Parlament. Die neuen Projekte müssen die Schaffung neuer Arbeitsplätze besonders für junge Menschen fördern. Die Projekte müssen für das Wachstum der jeweiligen Wirtschaft vom Nutzen sein. Sie können im Bereich der Energie, Umwelt, Klima, Gesundheitswesen usw. sein. Das ist eine Chance für Bulgarien, das bis dato lediglich Darlehen „in Anspruch nahm“.
„Bereits wurden 250 Mrd. Euro mobilisiert und 40 000 kleine und mittlere Unternehmen wurden unterstützt“, teilte der Berichterstatter des EU-Haushaltsausschusses José Manuel Fernandes (Europäische Volkspartei). Hinzu hob er hervor, dass „nichts automatisch passiert“. „Damit einem bestimmten Projekt eine zusätzliche Unterstützung gewährleistet wird, müssen wir reale Ergebnisse sehen“, erklärte er. Die bulgarische Abgeordnete Eva Paunova kommentierte ihrerseits, dass sogar den Skeptikern klar sei, dass der Juncker-Plan funktioniere. „In einem Zeitraum von eineinhalb Jahren z. B. gewannen die bulgarischen Projekte 360 Mio. Euro Kofinanzierung aus dem EFSI. Durch die zusätzlichen privaten Investitionen beträgt ihr Gesamtwert 1.5 Mrd. Euro, was drei Prozent vom Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das Jahr 2017 ist“, fügte sie hinzu.

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