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Stand: 07.06.2017

Staat
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21.12.2017  
Der Staat verhängt Ausfuhrverbot von Arzneimitteln
 
01-2018_06-1.jpg

Der Ministerrat hat im Dezember die lange Zeit verzögerten Änderungen im Gesetz über die Arzneimittel verabschiedet. Dadurch wird ein Ausfuhrverbot von Arzneimitteln in EU-Länder verhängt, wenn keine zusätzlichen Mengen für die Bedürfnisse der bulgarischen Patienten hierzulande vorliegen.
"Durch den Gesetzentwurf regeln wir die Ordnung zur Feststellung des Mangels an Arzneimitteln, bei denen die Exekutivagentur für Arzneimittel ein Verbot oder eine Einschränkung ihrer Ausfuhr erteilen kann“, erklärte der Minister für Gesundheitswesen Kiril Ananiev, nachdem der Ministerrat (MS) den Entwurf genehmigt hatte. Die Gründung eines Expertenrates an der Exekutivagentur für Arzneimittel (IAL) wurde auch geplant. Dieser muss zwei Listen unterhalten. Die erste ist über die Arzneimittel, deren Ausfuhr wegen Knappheit oder Mangel auf dem bulgarischen Markt vorübergehend beschränkt werden kann und die zweite bezieht sich auf die Präparate, für die in den vorherigen drei Monaten eine Mitteilung über eine geplante Ausfuhr vorliegt.

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