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Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

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Wirtschaft

07.12.2017  
Bulgarien nur von 4 Patienten für planmäßige Behandlung ausgewählt
 

Vor dem Hintergrund der vom Ministerium für Tourismus angekündigten Zehntausende von Ausländern, die Bulgarien zwecks Gesundheitstourismus besuchen, haben die Angaben der Krankenkasse ein anderes Bild gezeigt. Das Interesse an einer planmäßigen Behandlung hierzulande, die aus öffentlichen Mitteln gedeckt wurde, war seitens der EU-Bürger gleich null.
Im Jahr 2016 waren die Fälle der Patienten aus EU-Mitgliedsländern, die sich hierzulande über das sogen. Formular S2 behandelt ließen, lediglich vier. Drei deutsche und ein belgischer Bürger machten von der Möglichkeit, die ihnen die europäische Gesetzgebung gewährt, Gebrauch. Der europäischen Richtlinie zufolge kann einem Patienten die Behandlung in einem anderen Mitgliedsland gewährt werden, wenn ein bestimmtes Land eine gewisse Behandlung nicht zahlt oder wenn der Zugang wegen einer zu langen Liste von auf Behandlung wartenden Patienten erschwert wird. Weil es hierzulande kaum eine Behandlung gibt, die in Deutschland nicht gewährt wird, kamen die deutschen Bürger wahrscheinlich wegen der langen Warteliste hierher. Der europäischen Richtlinie zufolge wird die Behandlung gemäß den hiesigen Preisen bezahlt, d. h. dass die deutsche Krankenkasse der bulgarischen Nationalen Krankenversicherungskasse (NZOK) gemäß dem bulgarischen Tarif gezahlt hat.


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