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Südosteuropa

09.11.2017  
Herausforderungen vor bosnischen Medien umrissen 
 

Ein durch die bosnische Regierung verabschiedeter Bericht des Ministeriums für Menschenrechte und Flüchtlinge über die Meinungsfreiheit verweist auf Drohungen, Verleumdungsklagen und Selbstzensur als Hauptprobleme der lokalen Medien.
Das Dokument legt das Augenmerk auf die Probleme, mit denen Medien in Bosnien und Herzegowina konfrontiert sind.
Nach Angaben der Journalistenvereinigung in Bosnien und Herzegowina wurden im Vorjahr 60 Fälle von Verletzungen der Medienfreiheit und der Rechte von Journalisten gemeldet.
Des Weiteren konnte dem Bericht entnommen werden, dass Gerichtsverfahren, die sich mit Drohungen und Angriffe auf Journalisten befassen, häufig zwischen zwei und zweieinhalb Jahren dauern. In einigen Fällen wiederum, wie in diesem mit den 45 ermordeten Journalisten während des Krieges in Bosnien und Herzegowina (1992 – 1995), wurde nie ermittelt. 


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