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Südosteuropa

09.11.2017  
Vernetzung heimischer und ausländischer Firmen
 
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Transparenz, eine aufrichtige Vorgehensweise seitens der Regierung sowie die Annäherung an die Nato. Diese Kombination wird laut dem mazedonischen Finanzminister Dragan Tevdovski mehr ausländische Investitionen nach Mazedonien bringen. Man arbeite aktiv an der Vernetzung heimischer und ausländischer Firmen, damit mehr Aufträge für lokale Firmen an Land gezogen werden könnten.
„Unser Ansatz besteht darin, eine transparente Beziehung zu den Investoren zu pflegen und ein klares Spielfeld zu bieten. Die Anleger werden wissen, was sie genau erwartet. Für Korruption u. Ä. wird es keinen Platz geben. Im Ergebnis wird es mehr ausländische Investitionen geben. Unsere Priorität ist es, ausländische mit heimischen Firmen zu vernetzen, woran es in den letzten Jahren mangelte. Ein IFC-Projekt legt den Schwerpunkt darauf und stellt einen wichtigen Schritt nach vorne dar, der einen multiplikativen Effekt haben wird. Bezüglich der ausländischen Investitionen ist die Nato-Annäherung das wichtigste Signal für die Sicherheit des Landes“, bemerkte Tevdovski. 


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