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Südosteuropa

09.11.2017  
Neue Phase des „internen Dialogs“ zur Kosovofrage eingeläutet
 
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Die serbischen Behörden haben im angekündigten „internen Dialog“ über das Kosovo ein zweites Kapitel eröffnet. Gleichzeitig wird moniert, dass nicht mal die Ergebnisse der ersten Phase klar seien.
Mitte Oktober d. J. wurde in Serbien für die zweite Phase des internen Dialogs zur Kosovofrage die Bildung einer Arbeitsgruppe bekanntgegeben.
Manche Experten werteten diesen Schritt in Anbetracht dessen, dass die Resultate der ersten Dialogrunde vollkommen unbekannt blieben, als absurd.
„Ich war überrascht zu hören, dass eine zweite Phase beginnt, da man nichts über die erste erfahren hat“, so der Analyst Bosko Jaksic. Es sei unklar, welche Vorschläge diskutiert und welche Meinungen präsentiert worden seien sowie wer konsultiert worden sei. Wenn man nach der ersten Phase beurteilen sollte, sehe die zweite nicht vielversprechend aus, so der Experte.
Aufgabe der neuen Arbeitsgruppe ist die Unterstützung der Behörden bei der Überwachung internen Dialogs und das Erzielen von Fortschritten. Der Leiter des offiziellen Kosovo-Büros und der regierenden Fortschrittspartei, Marko Djuric, wurde mit der Leitung der Arbeitsgruppe betraut.
Jaksic kommentierte jedoch, dass das Thema zu kompliziert sei, um nur den Politikern überlassen zu werden.
Er erinnerte daran, dass Staatspräsident Aleksandar Vucic „jedermann in der Öffentlichkeit dazu aufgefordert hat, Standpunkte und Lösungen zur Beendigung der Kosovo-Krise vorzustellen, allerdings, ohne seinen eigenen Standpunkt zu enthüllen”. „Der Dialog sollte transparent sein. Wenn man nur eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Parteibürokraten bildet, wird der Dialog nur „pro forma“ geführt“, monierte Jaksic. 


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