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Stand: 07.06.2017

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Südosteuropa

09.11.2017  
Bessere wirtschaftliche Kooperation für höheren Lebensstandard
 
11_2017-18-1.jpg
 

Die Regierungschefs von Mazedonien, Montenegro, Albanien und Bosnien und Herzegowina haben für eine Stärkung der Zusammenarbeit auf dem Westbalkan, insbesondere im Bereich der Wirtschaft appelliert. Das Hauptaugenmerk sollte dabei auf die Verbesserung des Lebensstandards der Bürger gerichtet werden.
Dies geschah im Rahmen der Wirtschaftskonferenz Summit100 Business Leaders für SEE, die im Oktober in der mazedonischen Hauptstadt Skopje stattfand. Der mazedonische Ministerpräsident Zorana Zaev forderte bei dieser Gelegenheit die Westbalkanstaaten zur Stärkung der Kooperation auf, damit Europa in die Region kommen könne.
„Die gesamte Region hat zu lange auf einen EU-Beitritt gewartet. Daher müssen wir zusammenarbeiten, wenn wir den Lebensstandard aller Bürger in unseren Ländern erhöhen und ihn diesem innerhalb der EU anpassen möchten. Wir haben an der Ankurbelung der regionalen Kooperation mit allen sechs Staaten zusammengearbeitet. Westeuropa wird uns mehr respektieren, wenn wir vereint sind und miteinander kooperieren“, kommentierte Zaev.
„Die Regierungschefs dieser Länder in der Region möchten zudem von der Tribüne dieser Konferenz aus eine Botschaft über Einheit an Geschäftsleute vermitteln und sie dazu einladen, in die Region zu investieren“, so Zaev. 


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