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09.11.2017  
Apfelbauern mit Problemen konfrontiert
 
11_2017-15.jpg

Angesichts der momentanen Entwicklung der Landwirtschaft sei es durchaus möglich, dass in zehn Jahren in Bulgarien keine Äpfel mehr angebaut würden, so Krasimir Kumchev, landwirtschaftlicher Berater und Landwirt.
Seinen Angaben zufolge begannen in den letzten fünf – sechs Jahren kleine Bauernbetriebe ihre Bäume zu entfernen. Größere Betriebe wiederum hätten aufgehört in Apfelanbau zu investieren.
Als Beispiel führte Kumchev seinen Betrieb an, der seit rund sieben Jahren in andere Dauerkulturen wie Kirsch- und Pflaumenbäume investiert.
Seiner Meinung nach ist die Bewirtschaftung von Apfelplantagen mit einer Fläche von rund 100 Hektar einem Selbstmord gleichzusetzen. Nach seinen Angaben wurde ein Teil solcher Plantagen bereits zum Verkauf ausgeschrieben.
Als Grund für diese „Apfel-Apokalypse“ nannte Kumchev die staatlichen Beihilfen für Obstanbau, die ca. 1000 Lewa pro Hektar betragen. Ihre Höhe stelle keinen Anreiz dar – wenn man sie durch 3000 kg teile, was ein guter Ernteertrag sei, kommen dabei 0,3 Stotinki Beihilfe pro Kilogramm heraus. 


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