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Stand: 07.06.2017

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EU-Projekte

09.11.2017  
Bulgarien legt gutes Tempo in Sachen Mittelabsorption vor
 

Bulgarien überholt Rumänien erheblich hinsichtlich des Abrufs von EU-Fördermitteln, wie aus den statistischen Daten der EU-Kommission hervorgeht. In der aktuellen Förderperiode 2014 – 2020 verfügt Bulgarien über 11,7 Mrd. Euro, wobei ca. 9,9 Mrd. Euro aus den EU-Töpfen stammen.
Bis dato hat Bulgarien 40,1 Prozent dieser Mittel vergeben. An Endempfänger gingen bereits 874, 5 Mio. Euro bzw. 7,5 Prozent aller verfügbaren Fördermittel. Rumänien hingegen hinkt deutlich hinterher mit einem Anteil der vergebenen EU-Fördermittel von 13,5 Prozent. Der Anteil der ausgezahlten Mittel beträgt 1,1 Prozent. Insgesamt wurden Rumänien 37,5 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt.
Griechenland vermochte es 38,7 Prozent der ihm zugewiesenen EU-Fördermittel (Gesamthöhe 24,7 Mrd. Euro) zu vergeben. Der Anteil der ausgezahlten Fördermittel belief sich auf 8,3 Prozent. Die größte Wirtschaft Europas – Deutschland verfügt im Rahmen der Operationellen Programme über insgesamt 44,7 Mrd. Euro bis 2020. Berlin vergab 42,1 Prozent dieser Mittel und 8 Prozent konnten für die Umsetzung von Projekten ausgezahlt werden.
Die Auftragsvergabe in der EU erreichte durchschnittlich ca. 36,5 Prozent. Insgesamt verfügen die EU-Mitgliedsstaaten über 639 Mrd. Euro. An Endbegünstigte gingen 5 Prozent dieses Betrags bzw. 31,7 Mrd. Euro. Die besten Ergebnisse im Hinblick auf die Auftragsvergabe legten Belgien und Ungarn an den Tag (über 63 Prozent). Am schlechtesten schnitten vorerst Rumänien und Zypern ab. Aus der Aufstellung der EU-Kommission wurde außerdem ersichtlich, dass Zahlungen im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) für keines der Länder vorgenommen wurden. 


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