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Politik

09.11.2017  
Schweiz unterstützt Schengen-Beitritt Bulgariens
 

Die Bundespräsidentin der Schweizerischen Eidgenossenschaft Doris Leuthard hat die Unterstützung ihres Landes für die Schengen-Mitgliedschaft Bulgariens zugesichert.
Sie unterstrich: „Ich möchte die Regierung Bulgariens und das bulgarische Volk dafür begrüßen, dass ihr Land in den letzten zehn Jahren als EU-Mitgliedsland einen bemerkenswerten Fortschritt im Vergleich zu anderen europäischen Ländern machte. Es ist sehr wichtig, dass Bulgarien sich auf Investitionen verlässt, so dass Wohlstand herbeigeführt werden kann. Wir können zu noch größeren Erfolgen im Bereich der Berufsbildung, Umweltschutz und Justiz beitragen“, teilte Leuthard mit, die zu Besuch in Sofia war.
Gemeinsam mit Staatspräsident Rumen Radev besprach sie die Möglichkeiten zur Fortsetzung des schweizerisch-bulgarischen Programms. Unter den Gesprächsthemen waren auch die Sicherheit in Europa, die Flüchtlingskrise und der Schengen-Beitritt Bulgariens, kündigte der Bulgarische Nationale Rundfunk (BNR) an. Der Warenaustausch zwischen der Schweiz und Bulgarien erreichte im Vorjahr 260 Mio. Euro. In den letzten 20 Jahren legte die Eidgenossenschaft, die unter den zehn führenden Investoren hierzulande ist, ca. zwei Mrd. Euro in die bulgarische Wirtschaft an. In den Gesprächen zwischen Radev und Leuthard kamen die Möglichkeiten zur Erweiterung der Kooperation zwischen den beiden Ländern zur Sprache:
„Ich bin sehr zufrieden mit dem besonders effektiven schweizerisch-bulgarischen Programm, das in den letzten Jahren viele Bereiche umfasste, die die Justizreform, Rechtsstaatlichkeit, Sicherheit, Umwelt und besonders wichtig – die Bildung betreffen. Wir glauben fest daran, dass dieses Programm fortgesetzt werden muss. Wir besprachen die Aussichten über die Fortsetzung des schweizerisch-bulgarischen Programms, weil es nicht nur Mittel mit sich bringt. Es bringt ein anderes Modell zur Organisation unserer Gesellschaft in verschiedenen wichtigen Sphären unseres Lebens zutage.


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