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Stand: 07.06.2017

Staat
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09.11.2017  
Ein Drittel der Wohnungen hierzulande unbewohnt
 

Fast 1.2 Mio. Wohnungen hierzulande sind unbewohnt. Das beträgt fast ein Drittel von allen Wohnungen in Bulgarien. In der Hauptstadt sind „die dunklen Fenster“ rund 24 Prozent, aber in den dörflichen Regionen ist der Prozent deutlich höher – bis 43. In den Großstädten sind ca. ein Viertel der Wohnungen unbewohnt. Das wurde aus einem Bericht der Weltbank sichtbar, den das Ministerium für regionale Entwicklung und öffentlichen Arbeiten (MRRB) vorbereitete. Dieser muss einer neuen Wohnungsstrategie des Landes, die bis Ende November d. J. vorliegen muss, zugrunde gelegt werden.
Die Berichtsangaben kamen vor den Hintergrund steigender Immobilienpreise, die in der Hauptstadt und in manchen Großstädten ihre Vorkrisenniveaus von 2008 – 2009 wieder gelangten. Der nationalen Statistik zufolge geht der Boom der Neubauten weiter. In den ersten neun Monaten dieses Jahres wuchs die Anzahl der Baugenehmigungen um 29 Prozent. Die Wohnungszahl in den neu errichteten Gebäuden stieg um 44.5 Prozent und die bebaute Grundfläche war um 47.2 Prozent mehr gegenüber dem Vergleichsraum des Vorjahres. Die meisten Neubauten entstehen in der Hauptstadt und in den Großstädten. Aufgrund der steigenden Preise und des erhöhten Angebots begannen die Experten bereits über „das Syndrom der dunklen Fenster“ zu sprechen. Damit bezeichnet man die wachsende Anzahl neuer Wohnungen, die nicht verkauft werden können. 

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