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Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

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Südosteuropa

09.10.2017  
EU-Erfahrungen in Sachen Zahlungsunfähigkeit und Liquidation
 

Ende September ist in der mazedonischen Hauptstadt eine internationale Konferenz zum Thema Bankrott und Liquidität abgehalten worden. Ihr Schwerpunkt lag auf dem Austausch von Erfahrungen und Best-Practice-Beispielen aus der EU und der Region. Der Grundgedanke dahinter war es, negative Konsequenzen für Unternehmen beim Verlassen des Marktes abzufedern.
Der Event war Teil eines EU-geförderten Projektes zur Stärkung der Verwaltungskapazitäten für Implementierung des Gesetzesrahmens für Zahlungsunfähigkeit und Liquidation von Unternehmen.
Die Konferenz stellte den Abschluss der in den vergangenen 17 Monaten zur Analyse von Defiziten in der Gesetzgebung Mazedoniens durchgeführten Aktivitäten. Diese standen im Zusammenhang mit einem Vergleich zur EU-Gesetzgebung im Hinblick auf die Zahlungsunfähigkeit und Liquidation.
Das Vorhaben bestand aus vielen Trainings und Debatten, durch welche über 500 Vertreter relevanter Einrichtungen zusammenkamen.
Bei der Eröffnung der Konferenz sagte der mazedonische Wirtschaftsminister Kresnik Bekteshi, er sei zuversichtlich darüber, dass der Businesssektor und die Wirtschaft im Allgemeinen von den Projektaktivitäten, über deren Einarbeitung in bestehende Gesetze vertieft debattiert worden sei, profitieren werden. 


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