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Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

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Südosteuropa

09.10.2017  
Gute Beziehungen zu Österreich im Interesse Europas
 
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Die Beziehungen zwischen Serbien und Österreich sind als „sehr gut“ zu bewerten und „müssen im Interesse von ganz Europa weiterentwickelt werden“. Zu dieser Schlussfolgerung kamen die serbische Regierungschefin Ana Brnabic und der österreichische Vizekanzler und Justizminister Wolfgang Brandstetter bei seinem Besuch in Belgrad Mitte September d. J.
Brandstetter lobte Serbiens Fortschritte bei den Wirtschaftsreformen und bekräftigte die Unterstützung Österreichs bei der EU-Integration des Balkanstaates. Er betonte, dass es im Interesse aller EU-Mitgliedsstaaten sei, die EU schneller zu stärken. Darüber hinaus sollte Serbien so schnell wie möglich ein Teil davon werden.
Darüber hinaus sei es für Serbien von hoher Bedeutung, die Implementierung der notwendigen Reformen in den Bereichen, in denen sie erforderlich seien, fortzusetzen, in erster Linie im Bereich der Wirtschaft und der Rechtsstaatlichkeit. Er kündigte an, dass die Rechtsstaatlichkeit Österreichs wichtigste Priorität während der EU-Ratspräsidentschaft im kommenden Jahr sein wird. 


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