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Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

Staat
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Südosteuropa

09.10.2017   
Stärkung der lokalen Währung mit Bedacht genießen
 

Der Hauptgrund für den starken serbischen Dinar sei die restriktive Geldpolitik des Landes, so Wirtschaftsprofessor Dejan Soskic.
„Wir hatten eine Inflationsrate, die unterhalb der unteren Grenze des Limits lag, mit relativ hohen Dinar-Zinssätzen und mit anderen Elementen der Geldpolitik, die eher als restriktiv als notwendig interpretiert werden können. Gleichzeitig wurde ein Ergebnis erzielt, das von vielen angestrebt wurde, namentlich die Stabilität des Wechselkurses“, erklärte Soskic.
Der ehemalige Gouverneur der Serbischen Zentralbank (NBS) kommentierte ferner, dass es „offensichtlich ist, dass solch eine Politik ihren Preis hat, der zur Stärkung des Dinar geführt hat“.
„Und etwas sehr Wichtiges, worüber informiert werden soll, ist, dass eine restriktivere Geldpolitik nicht nur in einen starken Dinar mündet, sondern in eine niedrigere wirtschaftlichen Aktivität im Land“, warnte der Fachmann. 


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