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Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

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Südosteuropa

09.10.2017  
Institutionelle Reform aufs Korn genommen 
 
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Der neue Plan der albanischen Regierung zur Umstrukturierung der öffentlichen Verwaltung bzw. zur drastischen Senkung der Zahl der zentralen und lokalen Institutionen stößt auf Kritik. Experten bezweifeln, dass die tatsächlichen Probleme der Verwaltung dadurch angepackt werden.
Der ehemalige Vizeministerpräsident Niko Peleshi präsentierte den Plan des neuen Kabinetts unter Edi Rama. Ihm zufolge stellte eine im Auftrag der Regierung durchgeführte Studie fest, dass viele Agenturen und Ämter zu klein und ineffizient sind, keine digitalisierten Services und häufig die gleichen Dienstleistungen anbieten.
„Wir wollen mit wenigen Ressourcen mehr Sachen machen und zwar besser“, sagte Peleshi.
Der Plan zielt auf die Schließung von 37 Agenturen auf zentraler Ebene ab. Zugleich soll das Balkanland in vier große Verwaltungsgebiete mit nur vier großen Ämtern für wichtige Services wie Gesundheit, Bildung, Soziales und Schatzamt aufgeteilt werden.
Derzeit bieten rund 12 Ämter diese Dienstleistungen im ganzen Land. Die Zahl der Schatzämter beträgt aktuell 36. 


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