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Südosteuropa

09.10.2017  
Tirana und Podgorica erhoffen sich EU-Förderung für Pipeline-Projekt
 
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Albaniens Energieministerium hat Mitte September d. J. eine Machbarkeitsstudie für einen 618 Mio. Euro schweren Gaskorridor zwischen Albanien, Bosnien und Herzegowina und Kroatien vorgelegt. Die beteiligten Staaten erhoffen sich Unterstützung seitens der EU und der USA.
Konkreter strebt die albanische Seite Fördermittel aus den EU-Töpfen für den Bau der ionisch – adriatischen Pipeline für die Strecke zwischen Albanien und Montenegro an.
Laut dem albanischen Minister für Energie und Infrastruktur Damian Gjiknuri hat Tirana ein starkes Interesse am Pipeline-Projekt, welches zur Gasversorgung des Landes beitragen könnte. „Wir hoffen, Unterstützung von der EU und den USA zu bekommen“, sagte er.
Das Vorhaben soll mit 618 Mio. Euro zu Buche schlagen und zielt darauf ab, die Trans-Adria-Pipeline (TAP) mit Montenegro, Bosnien und Herzegowina und Kroatien zu verbinden.
Die Machbarkeitsstudie fordert eine neue Pipeline mit einer jährlichen Kapazität von 5 Mrd. Kubikmetern. Hiervon erhoffen sich Albanien und Bosnien jeweils 1 Mrd. Kubikmeter zu verbrauchen und Montenegro etwa 0,5 Mrd. Kubikmeter. Kroatien, das die größte und stärkste Wirtschaft auf dem Westbalkan ist, soll ca. 2,5 Mrd. Kubikmeter Gas pro Jahr konsumieren.
Der US-Botschafter in Tirana, Donald Lu, sagte Unterstützung seitens der USA bei der Umsetzung des Projektes zu. Ihm zufolge ist das eine Möglichkeit eine neue Energiequelle zu bekommen, die unabhängig von Russland ist. Dadurch soll auch die regionale Zusammenarbeit im Energiesektor gestärkt werden.


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