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Wirtschaft

09.10.2017  
2 Mio. Schuldner den Inkassounternehmen übergeben
 

Die Forderungen von ungefähr zwei Mio. Schuldnern wurden so genannten Inkassounternehmen übergeben. Das sind Unternehmen, die in Verzug geratene Kredite und Schulden einziehen. Arbeiteten diese Unternehmen vor einem Jahr an 1.006 Mio. Fällen, so ist ihre Anzahl in den ersten sechs Monaten im Jahr 2017 um das Doppelte gewachsen – 1.944 Mio. Das hat eine Analyse der Agentur für Marktforschungen IPOS Bulgaria gezeigt, die im Auftrag der Assoziation der Inkassounternehmen in Bulgarien (AKABG) durchgeführt wurde. Es gab keine Informationen darüber, wie viele Schuldner mehrere Schulden haben. Trotzdem aber ist das Wachstum der „Kunden“ der Inkassounternehmen beeindruckend.
Vertretern der Branche zufolge steckten zwei Gründe hinter dem deutlichen Sprung der ihnen beauftragen Schulden. Der erste hänge mit der wirtschaftlichen Belebung in den letzten zwei Jahren und der intensiveren Kreditgewährung zusammen. „Die Haushalte sind für ihre künftigen Einnahmen wieder optimistisch eingestellt. Das veranlasst sie, ernsthaftere Verpflichtungen einzugehen, aber manchmal können sie sie nicht rechtzeitig erfüllen“, erläuterte Rayna Mitkova, Vorsitzende der AKABG. Der andere Grund sei, dass die ursprünglichen Gläubiger – Banken, Unternehmen für Schnellkredite und Handelsgesellschaften, mutiger und früher die Inkassobüros einschalten. Sie warten nicht unnötig lang, um sicherzugehen, dass ihre Forderungen sich als uneinbringlich erweisen. „Manchmal beträgt der Verzug, weswegen die Schuld an uns übergeben wird, knapp zwei oder drei Monate“, teilten Vertreter der AKABG mit.


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