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Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

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Südosteuropa

07.09.2017  
Gemeinsamer Balkan-Markt kann Realität werden
 
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Der durch die EU unterstützte Plan zur Bildung eines gemeinsamen Marktes auf dem Westbalkan sei grundsätzlich in Ordnung, solange die Wirtschaft in die Ausarbeitung des Plans einbezogen wird. Diese Meinung äußerten albanische Geschäftsleute.
„Die Geschäftswelt Albaniens freut sich auf die EU-geförderte Initiative zur Entstehung eines gemeinsamen Westbalkan-Marktes. Die Initiative soll jedoch frei von administrativen Barrieren und Verzerrungen sein“, so Alban Zusi, Direktor der Albanischen Vereinigung der Lebensmittelindustrie.
„Wenn ein Land behauptet, dass ein Produkt die administrativen Standards, wie sanitäre Bedingungen, nicht erfüllt und dieses zurückgibt, sollte das Gleiche mit den Produkten dieses Landes geschehen“, sagte er.
Andererseits sollten von einem Land subventionierte Produkte zusätzliche Gebühren auferlegt bekommen, wenn sie über die Grenze gehen, sodass die Produktion auf der anderen Seite nicht untergraben wird.
„Manche Länder haben die Möglichkeit, Waren zu bezuschussen, andere hingegen nicht“, betonte Zusi.
Die EU-Kommission möchte einen gemeinsamen Markt in der Region entstehen lassen, auf dem Waren, Dienstleistungen und Arbeitskräfte frei zirkulieren können. Davon sollen 20 Mio. Menschen profitieren. 


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