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Stand: 07.06.2017

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07.09.2017  
Bauwesen am risikoreichsten in Sachen Sicherheit 
 
09_2017-15-2.jpg

Der Bausektor ist nach wie vor einer der risikoreichsten Sektoren für die Arbeitnehmer. Hauptgrund dafür ist die Vernachlässigung der Sicherheitsregeln. Fast alle Arbeitsunfälle hätten bei einer Einhaltung der Sicherheitsanforderungen verhindert werden können. Dies konstatierte das Arbeitsinspektorat (GIT).
Im ersten Halbjahr wurden 2400 Kontrollen von Baustellen durchgeführt, einschließlich von Objekten des „Nationalen Programms für Energieeffizienz von Mehrfamilienhäusern“. Das waren über zehn Prozent aller Kontrollen (23 736) im besagten Zeitraum.
Zwei Drittel der festgestellten Verstöße bei Bau-Montage-Arbeiten standen im Zusammenhang mit der Sicherheit und der Gesundheit bei der Arbeit.
Es wurden 12 253 Verstöße festgestellt. Zwei Drittel davon – 8125 waren mit Nichteinhaltung der Vorschriften zur Gewährleistung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz verbunden, und 4006 waren im Bereich des Arbeitsrechtes. Im vergangenen Jahr war die Zahl der beiden Arten von Verstößen fast identisch.
Zur Beseitigung der festgestellten Verstöße wurden 11 447 zwingende Verwaltungsmaßnahmen angewandt. Wegen der Nichteinhaltung der Regeln für Sicherheit am Arbeitsplatz und mangelnder Kompetenz wurden 26 Arbeitnehmer von ihrem Arbeitsplatz beseitigt. Darüber hinaus stieß man auf 362 Fälle, bei denen Arbeitnehmer ohne Arbeitsvertrag tätig waren oder kein Exemplar davon, sowie keine Kopie der Bescheinigung bekommen hatten, die bei der Nationalen Einnahmeagentur beglaubigt worden ist. 


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