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Stand: 07.06.2017

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Nachrichten

27.07.2017  
Ca. 8,8 Mrd. Euro Zuschüsse ausgezahlt
 

Zum Ende Juni 2017 haben die im Rahmen der Operationellen Programme in Bulgarien tatsächlich ausgezahlten EU-Fördermittel ca. 8,8 Mrd. Euro erreicht bzw. je 1230 Lewa pro Kopf. Dies ging aus einer Analyse des Instituts für Marktwirtschaft (IPI) hervor.
Die Daten über die einzelnen Regionen zeigten, dass die meisten Fördergelder von den größten Landkreisen absorbiert wurden – der Hauptstadt (3,2 Mio. Lewa), Plovdiv (663 Mio. Lewa), Burgas (563 Mio. Lewa), Varna (399 Mio. Lewa), Stara Zagora (332 Mio. Lewa).
Die wenigsten Mittel wurden wiederum in folgenden Landkreisen abgerufen: Pernik (55 Mio. Lewa), Targovishte (75 Mio. Lewa), Smolyan (84 Mio. Lewa), Kyustendil (85 Mio. Lewa) und Vidin (94 Mio. Lewa).
Die Daten offenbarten ferner, dass unter den 265 bulgarischen Gemeinden die meisten Mittel im Verhältnis zu der örtlichen Bevölkerung in der Gemeinde Bansko absorbiert wurden - über 6000 Euro pro Person. In der Gemeinde Yambol hingegen wurden weniger als 30 Lewa pro Kopf ausgezahlt. Zehn Gemeinden riefen weniger als 100 Lewa pro Kopf ab und in 13 Gemeinden wurden hingegen über 3000 Lewa pro Kopf absorbiert.
Zu den größten Projekten, die über die EU-Förderprogramme bis dato finanziert wurden, gehörten die U-Bahn in Sofia, Teilstrecken von Autobahnen und Straßen sowie Kläranlagen im ganzen Land. Zugleich lag der Fokus der durch die kommunalen Verwaltungen umgesetzten Vorhaben auf dem Anlegen von Gärten, Verbesserungen an kommunalen Objekten sowie auf kosmetischen Reparaturen von Gebäuden und Anlagen.

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