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Stand: 07.06.2017

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27.07.2017  
EU-Mittel abrufen anstatt Anleger heranzuziehen
 

Die Bestrebung der Gemeinden in Bulgarien EU-Fördermittel zu absorbieren anstatt sich um die Heranziehung realer Anleger, die neue Arbeitsplätze schaffen können, zu bemühen, kann wirtschaftliche Probleme verursachen.
Davor warnte Zornitsa Slavova, Ökonomin am Institut für Marktwirtschaft (IPI).
Die Fachfrau wies darauf hin, dass Bulgarien nahezu 1 Mrd. Lewa jährlich aus den EU-Fonds abruft. Die EU-Fördermittel leisteten jedoch keinen Beitrag zur Annäherung der Regionen.
Laut Slavova entscheiden sich die Kommunalverwaltungen für Aktivitäten, deren Ergebnis für die Bürger sofort sichtbar sei. Des Weiteren bemerkte sie, dass die lokalen Verwaltungen nicht von der Heranziehung eines Investors überzeugt seien, weil dies mit Kosten verbunden sei, z.B. dem Aufbau von Straßen, Strom- und Wasserversorgungsnetzen. 


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