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WIRTSCHAFT

24.04.2017  
Firmen sollen Zweck nicht angeben, wenn sie Dienst-Kfz nutzen
 

(Wb/wb) SOFIA. Die Firmen sollen nicht der Steuerbehörde gegenüber angeben, für welche privaten Zwecke sie die Dienst-Kfz nutzen. Von ihnen wird verlangt, durch Dokumente lediglich den Anteil der Dienstnutzung zu belegen. Das Kriterium für die Aufteilung zwischen dienstlicher und privater Nutzung ist „jedes vernünftige Zeit- oder Quantitätskriterium oder eine Kombination zwischen den beiden, aufgrund dessen die Nutzung der Aktiva für dienstliche Zwecke registriert wird“. 
Dies steht in den veröffentlichten Durchführungsbestimmungen des Gesetzes über die MWS, in denen Erläuterungen über die Berechnung der s.g. Weekend-Steuer gemacht werden. Das Dokument ist ein paar Tage vor 31. März erschienen – der Endtermin, zu dem die Firmen ihre Steuererklärungen für 2016 einreichen sollen und die Steuer mit einer Ermäßigung zahlen können. 

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