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Stand: 24.04.2017

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Wirtschaft

20.03.2107  
Patienten sollen bereits Rechnung für Behandlung in Krankenhäusern bekommen 
 

(Wb/wb) SOFIA. Die Krankenkasse beginnt zu überprüfen, wieviel genau die von ihr übernommene Behandlung den Krankenhäusern kostet, wobei die Idee dabei ist, eine förmliche Zuzahlung durch die Patienten einzuführen. Die Heilanstalten sollen Auskunft darüber liefern, wieviel ihnen jede Manipulation für jeden Patienten kostet, und wenn es sich dabei erweisen würde, dass die Krankenkasse nicht genug zahlt, sollen Varianten gefunden werden, ins System zusätzliches Geld reinzuholen. 
Der erste Schritt ist ab diesem Jahr bei der Entlassung aus dem Krankenhaus an den Patienten ein Dokument erteilen zu lassen, mit dem er darüber informiert wird, welche Behandlung und zu welchem Preis er erfahren hat. Bei Beginn der Verhandlungen über einen Rahmenvertrag für 2017 zwischen der Krankenkasse und dem Ärzteverband wurde „eine neue Maßnahme zur Kontrollausübung seitens des Patienten vereinbart – ein personifiziertes analytisches Finanzdokument, das mit der Epikrise ausgestellt wird und Auskunft über die durchgeführten Manipulationen und ihre Preise im Krankenhaus erteilt“, teilte das Gesundheitsministerium, das Gastgeber des Treffens war, mit. 
Die Patienten sollen eine Karteikarte mit der vollen Auflistung der durchgeführten Manipulationen und ihrem genauen Preis bekommen. Dort soll auch der Preis stehen, der von NZOK gezahlt wird, sowie die Barzuzahlung seitens des Patienten oder die zusätzliche Krankenversicherung, falls es eine solche gibt. Ein Exemplar dieser Karteikarte soll dem Kranken übergeben werden, damit er wissen kann, was er bekommen hat und wieviel es kostet. Diese Information soll auch an die Krankenkasse gehen. Dem Leiter der NZOK Glinka Komitov zufolge wird diese Karteikarte Information darüber geben, wie der zukünftige Betrag der medizinischen Dienstleistungen zu berechnen wäre. 


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