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Stand: 24.04.2017

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Kommentar

20.03.2107  
Editorial
 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in den letzten Jahren bilden die EU-Fondsmittel und die Geldüberweisungen von Migranten die größte ausländische Einnahmequelle für Bulgarien. Kürzlich hat der EU-Kommissionspräsident Juncker das sogenannte Weißbuch und die fünf Modelle für die Zukunft Europas vorgelegt. Es besteht eine reale Gefahr, dass die alten Mitgliedstaaten sich zu einem Eliteclub vereinen und für Bulgarien die Formel „Europa der zwei Geschwindigkeiten“ angewendet wird. Meiner Meinung nach hätte diese Tatsache im Mittelpunkt der Wahlkampagne stehen sollen. In den Diskussionen zwischen den beiden größten Parteien, die den Anspruch erheben, das Land nach dem 26. März zu regieren, findet jedoch weder die Zukunft der EU nach dem Brexit, noch die Frage, wie Bulgarien die günstigste Variante für seine Entwicklung in der Gemeinschaft durchsetzen könnte, noch die Suche nach einem Weg, dass die jungen und gebildeten Bulgaren im Land bleiben, einen Platz. 


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