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Stand: 07.06.2017

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Wirtschaft

20.03.2107  
Haushalte nutzen immer öfter ihre Sparguthaben
 


(Wb/wb) SOFIA. Ende letzten Jahres griffen die privaten Haushalte im Vergleich zu 2015 mehr zu ihren Sparguthaben und weniger zu Krediten. Der Nationalstatistik zufolge ist das Durchschnittseinkommen pro Familienmitglied um 5% auf 1325 Lv. für die letzten drei Monate des Jahres angestiegen. Die Ausgaben haben sich wiederum um 4% auf 1209 erhöht. Dies bedeutet, dass wir pro Familienmitglied um 116 Lv. weniger im Vergleich zum Einkommen ausgegeben haben. So lauten die Angaben des Nationalen Statistikamtes für die letzten drei Monate des vorigen Jahres. 
Von einem Gehalt entfallen es auf eine Person um 18 Lv. mehr – jeweils 715 Lv. –, und dies ist vermutlich auf während der Feiertage ausgezahlte Boni zurückzuführen. Die Einnahmen aus Sozialabfindungen und Sozialhilfen steigen auch um 2 Lv. – auf 49 Lv. Dazu zählen auch die abgehobenen Sparguthaben, wobei diese Summe, laut den Angaben, bedeutend wächst. Zum Beispiel, während Ende 2015 auf eine Person je 27.19 Lv. aus dem Ersparten kommen, beträgt die Summe im letzten Jahr bereits 43.54 Lv. 


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