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Stand: 07.06.2017

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POLITIK

20.03.2107  
Weltbank: Strompreise müssen erhöht werden
 

(Wb/wb) SOFIA. Die bulgarische Energetik braucht eine totale Veränderung. Die Strompreise müssen nach oben gehen. Die Maßnahmen für die sozial anfälligen Gruppen sind ungenügend. Die Liberalisierung existiert nur auf dem Papier, und die Finanzen der staatlichen Firmen können so einen Druck nicht aushalten. Dies steht in einem Bericht der Weltbank, der im Auftrag des Energieministeriums gefertigt wurde. Im Bericht ist auch ein Paket von Maßnahmen zur Milderung der Probleme im Rahmen der nächsten drei Jahre aufgeführt. Auf dieser Grundlage sollen auch konkrete gesetzliche Änderungen veranlasst werden. 
Bulgarien soll schrittweise um etwa 5% pro Jahr die s.g. Gebühr „Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft“ erhöhen. Sie wird von den Firmen auf dem freien Markt gezahlt, und die Einnahmen gehen an die NEK, um sie bei der Zahlung des teuren Stroms aus den Wasserkraftwerken, aus den amerikanischen Wärmekraftwerken und den Kohlekraftwerken zu unterstützen. Momentan zahlen die Firmen die Gebühr „Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft“ in Höhe von 36.8 Lv. je MWh. Immerhin muss die konkrete Korrektur der Gebühr „Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft“ vom Regulator aufgrund ausführlicher und aktualisierter Daten festgelegt werden, unterstreicht die Weltbank. 


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