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Südosteuropa

07.02.2017  
Ca. 35 Prozent der mazedonischen Exporte in Industriezonen produziert
 

(Wb/tm) SKOPJE. Über 35 Prozent der aus Mazedonien ausgeführten Waren werden in freien Industriezonen hergestellt. Ein Drittel der exportierten Waren entfallen auf Maschinen und Transportgeräte. Darüber informierte der mazedonische Finanzminister Kiril Minoski. 
Zusammen mit dem Gouverneur der mazedonischen Notenbank, Dimitar Bogor, nahm er an einer Konferenz in Wien teil. 
In Bezug auf die Vorteile der ausländischen Investitionen in Mazedonien, erwähnte das Minoski die Verringerung der Arbeitslosigkeit, Wachstum und Diversifizierung der Exporte von Mehrwert-Produkten sowie ein Netzwerk von ausländischen und lokalen Unternehmen. 


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