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Stand: 07.06.2017

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Wirtschaft

06.02.2017  
Männer gehen mit 64 Jahren und Frauen mit 61 Jahren in Rente
 


(Wb/wb) SOFIA. Dieses Jahr geht die allmähliche Erhöhung um zwei Monate bzw. des Renteneintrittsalters und der Beitragsjahre weiter. So gehen von 1. Januar an die Männer mit 64 bei 38 Jahren und 4 Monaten Dienstzeit in Rente, und die Frauen mit 61 Jahren und bei 35 Jahren und 4 Monaten Dienstzeit. Für die Leute, die die Bedingung für die Dienstzeit nicht erfüllen, ist das Renteneintrittsalter 66 Jahre, wobei sie jedoch mindestens 15 Jahre ruhegehaltfähige Dienstzeit brauchen. Die Erwartungen sind, dass die Rentner als Ganzes weiter weniger werden, sowie dass weniger Leute von der dritten Massenkategorie in den Ruhestand gehen können. Der Prognose zufolge sollen die Rentner im Jahr durchschnittlich etwas unter 2.2 Mio. Menschen sein. 
Für die Massenkategorie bleibt aber die Möglichkeit, früher in Rente zu gehen – bis 1 Jahr vor Erreichen des Alters, falls die Bedingung für die Dienstjahre erfüllt ist. D.h., dass wenn man ausreichende Dienstzeit hat, die Männer mit 63 und die Frauen mit 60 Jahren in Rente gehen können. Für jeden Monat zu wenig wird die Rente um 0.4% verringert. 
Die Renten sollen ab 1. Juli um 2.4% aktualisiert werden, jedoch auf eine neue Weise. Die Erhöhung soll direkt in Bezug auf den Koeffizienten für jedes Dienstjahr angewendet werden. Jetzt ist dieser Koeffizient in der Formel 1.1 und soll ab Juli für die alten Renten 1.126 werden. So soll sich ab 1. Juli die Mindestrente für Beitragsjahre und Alter von 161.38 Lv. auf 165.25 Lv. (Anstieg um 2.4%) erhöhen. Ab diesem Zeitpunkt steigt die Sozialrente für Alter von 118.14 Lv. auf 120.98 Lv. (Anstieg auch um 2.4%). Der NOI-Prognose zufolge soll die Durchschnittsrente 341.57 Lv. werden, oder um etwa 10 Leva höher als im letzten Jahr. Dies ist eine Erhöhung um 3%, aber da auch die erwartete Inflation 1.5% ist, bedeutet dies ein realer Anstieg von 1.5%. 


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