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Stand: 07.02.2017

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Wirtschaft

06.02.2017  
Firmen aus Kreis des Peevski übernehmen Bau der Autobahn „Hemus“
 


(Wb/wb) SOFIA. Ein Jahr nachdem der Premier Boyko Borisov wegen „schwebender Bedenken“ im Zusammenhang mit den Baufirmen die Ausschreibung für den Bau von ca. 60 km der Autobahn „Hemus“ gestoppt hat, wurde das Ergebnis der neuen Versteigerung bekannt. Nochmals Firmen aus demselben Kreis sollen die ersten 10 km von der Fortsetzung der Autobahn – von Yablanitsa bis Boaza bauen. 
Im Februar letzten Jahres wurde der Wettbewerb von einem Konsortium aus Firmen gewonnen, die fast 1 Mrd. Lv. für 60 km der Strecke nach Yablanitsa angeboten haben. Der prognostizierte Wert, den der Staat für diesen Bau bestimmt hat, war einige Male niedriger. Damals waren in Vereinigungen Firmen vertreten, die mit dem DPS Abgeordneten Delyan Peevski und dem Geschäftsmann Valentin Zlatev verbunden waren. Auf Veranlassung von Borisov wurde die Versteigerung gestoppt – offiziell wegen Mangel an Geld, in der Tat aber – wegen „schwebender Bedenken“, wie er angab. 
Im Frühling des letzten Jahres wurde „ein großer Auftrag“ in einige Abschnitte geteilt, die etappenweise gebaut werden sollen. In der ersten Hälfte Januars hat die Agentur „Straßeninfrastruktur“ (Anm. Übers. – API, bulg. Abk.) die Gewinner der Auktion für die ersten 10 von diesen 60 km bekanntgegeben. Unter 11 Kandidaten wurde die Vereinigung „XVP Yablanitsa“ ausgewählt. Daran sind „Hidrostroy“, „Vodstroy 98“ und „Patstroy Burgas“ beteiligt. Hinter den drei Firmen steht förmlich der Ex-Chef der Straßenagentur aus der Zeit der NDSV und DPS Veliko Zhelev, erinnert Mediapool. Er hat letztes Jahr die mit Delyan Peevski verbundene „Vodstroy 98“ gekauft. Leuten aus der Baubranche zufolge, sei jedoch das Geschäft fiktiv. 


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