Nur Kunden, die einen gültigen Jahresbeitrag für ein Abonnement für die Printausgabe bezahlen, können Zugriff auf die Artikel im Volltext bekommen.
Bitte loggen hier: E-mail (Login)

Kennwort

Anmeldung
Vergessenes Kennwort?
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap
Donnerstag, 17. August 2017
SUCHE Erweiterte Suche Suche in Archiv  
rubriken
Politik
Wirtschaft
Kommentar
Branchen
Unternehmen
Finanzen
EU-Projekte
Recht & Gesetz
Kultur
Gesellschaft
Südosteuropa
Panorama
Lichtblicke
Interview
Jobs & Karriere
Analysen
Sport
Arhiv
Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

Staat
118.83 133.87
1.73728  1,95583
6,57842 7,39875
54.8006 61.6945
4.0528 4.5675
108,5424 122,2839
212,8619 239,64
Anzeigen

Wirtschaft

06.02.2017  
Über 50% Wasserverluste in 21 Gebietszentren
 

(Wb/wb) SOFIA. Lediglich in 7 von 28 Gebietsstädten in Bulgarien sind die Verluste von Wasser in den Rohrleitungen, bevor es zu den Verbrauchern gelangt, unter 50%. Den ViK - (Anm. Übers.-Wasser und Kanalisations-) Gesellschaften gelingt es massenweise nicht, vor dem Hintergrund der ständigen Forderungen nach Preiserhöhung, mit den Wasserleckagen zurechtzukommen. Bulgarien ist immer noch auf einem der ersten Plätze nach Wasserverlusten, besonders im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, wo diese bis auf nur 4-8% reduziert sind. Dies zeigt das Stenogramm einer Sitzung der Kommission für Energie- und Wasserregulierung (Anm. Übers. – bulg. Abk. KEVR) vom Anfang des Jahres, zitiert von „Sega“. Sie ist Teil einer erweiterten Diskussion über den Zustand des Wassersektors und über die Preisänderungen in den nächsten ein paar Jahren. 
Am größten sind die Wasserverluste in Dobritch, wo sie über 84 Prozent sind, und lediglich 16% des zugereichten Wassers zu den Verbrauchern gelangt. Dafür aber zahlt man dort auch den höchsten Preis im Moment, wobei Ende des letzten Jahres ein Vertrag über den Wasserzyklus der Stadt für fast 115 Mio. Lv. unterschrieben wurde, was zur Lösung des Problems geführt hat. 
82.3% ist wiederum die Verschwendung von Wasser in Sliven – obwohl dort seit Jahren eine Renovierung des Netzes läuft ist und diese von ständigen, Aufsehen erregenden Skandalen begleitet wurde. In Schumen ist die Verschwendung ca. 80%, ergibt sich aus den Daten der KEVR. 

Anzeigen
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap