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Stand: 24.04.2017

Staat
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Interview

03.12.2013  
Rekordzahlen beim Export in diesem Jahr und die niedrigste Jahresinflation seit Jahrzehnten
 
12-2013_IV.jpg
Slavko Caric, CEO der Erste Bank Serbien, gegenüber dem WB
Welche Strategie verfolgt Serbien, um die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise zu überwinden?
Wir sehen, dass die Regierung fest entschlossen ist, die Wirtschaft zu reformieren. Und das ist das Wichtigste. Serbien befindet sich seit langem in einem Zustand der Stagflation. Das ist eine Kombination von langsamem Wirtschaftswachstum, hoher Arbeitslosigkeit und hoher Inflation. Die globale Krise hat die Situation noch zusätzlich verschlimmert. Daher sind jetzt umfassende Reformen von Schlüsselbedeutung, und die neue Regierung scheint entschlossen, sich dieser Aufgabe anzunehmen. Positive Anzeichen sind bereits erkennbar – Rekordzahlen beim Export in diesem Jahr und die niedrigste Jahresinflation seit Jahrzehnten.
Ist der serbische Finanzsektor stabil?
Der serbische Finanzsektor zeichnet sich durch hohe Liquidität und Kapitalisierung aus - weit über dem regulatorischen Minimum von 12 Prozent. Im dritten Jahresquartal waren es annähernd 20 Prozent. Selbst die Schließung mehrerer staatlicher Banken im laufenden Jahr hat diese Stabilität nicht gefährdet. Auf der anderen Seite muss sich der gesamte Finanzsektor, wie übrigens auch der Staat, mit dem Problem der notleidenden Kredite auseinandersetzen und versuchen, sie auf ein akzeptables Niveau zu verringern.
Wie gestaltet sich das Geschäftsjahr 2013 für ihr Institut?
Die Gesamtaktiva der Erste Bank Serbia haben sich in den ersten neun Monaten dieses Jahres um 19 Prozent erhöht. Im Vergleich zu den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres registrieren wir einen Anstieg des Nettogewinns um 10 Prozent auf 7,5 Millionen Euro. Außerdem haben wir auch unsere Effizienz erhöht.

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