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Kultur

01.10.2013
Österreich Special - Tanzgruppe Kitka


Ein Stück Bulgarien in der österreichischen Hauptstadt

 


Miglena Georgieva

„Rückblickend kann ich mit Stolz sagen, dass ich glücklich über all das bin, was wir gemeinsam erreicht haben“, erzählt Boyka Anastassova, Obfrau der Vereinigung Bulgarische Rhythmen und Mitglied der Tanzgruppe Kitka. Sie ist von Beruf Bauingenieurin und lebt seit vielen Jahren in Österreich. Dort geht sie auch ihrem Hobby nach – den bulgarischen Volkstänzen. Anastassova ist eine der 5 – 6 begeisterten Frauen, die im Jahr 2004 in der österreichischen Hauptstadt Wien die Tanzgruppe Kitka ins Leben gerufen haben.

Ein spontaner Anfang
Die Idee für die Gründung der Tanzgruppe kam ganz spontan. Sogar die Kostüme für die ersten Auftritte der Tanzenthusiastinnen waren geliehen. Doch seitdem hat sich viel geändert. Mittlerweile zählen die Mitglieder des Amateurensembles über 30. Die zahlreichen Auftritte von Kitka, nicht nur in Österreich, sondern auch in Tschechien, Deutschland, Ungarn und Italien, sind der Beweis dafür, dass sich die harte Arbeit gelohnt hat.
„Im Laufe der Jahre stieg die Popularität der Gruppe und damit auch die Einladungen zur Teilnahme an verschiedenen Konzerten in Österreich und im Ausland“, teilt die gebürtige Bulgarin mit. Ganz natürlich sei die Notwendigkeit zur Gründung des Vereins Bulgarische Rhythmen entstanden, der die erforderliche Rechtsform für die Aktivitäten der Tanzgruppe in Österreich ist. Die Zahl der Tanzgruppenmitglieder stieg rasch. Ihr Können hat sich verbessert.

Intensive Zeit
Anastassova beschreibt die neun Jahre des Bestehens des Ensembles als eine sehr interessante und intensive Zeit, so intensiv wie die bulgarischen Volkstänze es seien. Sie gibt aber zu, dass es auch an Problemen und Fehlern nicht gefehlt hat. „Wir haben versucht, die Probleme gemeinsam zu meistern, und aus den Fehlern haben wir gelernt“, erklärt die passionierte Tänzerin.
Sie sagt, dass jeder in den Gruppen willkommen ist. Darin tanzen Menschen verschiedenen Berufen, unterschiedlichen Alters, mit verschiedenen Tanzfähigkeiten und Interessen. „Sie alle wollen aber zusammen tanzen, was sehr schön ist, aber auch sehr schwer“, weiß die Liebhaberin der bulgarischen Volkstänze. Das Erfolgsrezept sei aber viel Arbeit und vor allem der große Wunsch aller Beteiligten – Tänzer, Choreographen, Organisatoren und Leiter. Auf diese Weise haben sie es geschafft, sich in all den Jahren weiterzuentwickeln.

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