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Stand: 07.06.2017

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Kultur

01.10.2013
Österreich Special - Bulgarische Kunst aus Wien
Anastasia Atanasova


Wien ist immer ein Magnet für Künstler gewesen- zu Habsburger Zeiten ein Eldorado der schönen Künste und im 20. Jahrhundert ein Laboratorium der Moderne. Die Stadt ist heute noch eine der interessantesten und lebendigsten Kulturmetropolen Europas.
Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs studierten viele junge bulgarische Künstler an den österreichischen Kunstakademien oder setzten ihre Kunstausbildung dort fort. Viele von ihnen haben sich Wien als Wohn- und Schaffensort gewählt.

Kunstprozess in zwei Kulturkontexten 
Die Austellung “Bulgarische Künstler in Wien. Moderne Praktiken am Anfang des 21. Jahrhunderts.“, die am 12. September in der Sofioter Stadtkunstgalerie eröffnet wurde und bis zum 13. Oktober besucht werden kann, stellt Werke von achtzehn in Wien und Sofia lebenden bulgarischen Künstlern dar. Das Anliegen der Kuratoren ist nicht nur ihre Werke auszustellen, sondern auch den Kunstprozess in zwei Kulturkontexten zu analysieren, was ein interessanter Anstoß dazu gibt, die Frage nach der Atmosphäre zur Artikulation verschiedener Themen in beiden Ländern zu untersuchen. Fast alle Autoren sind sich darüber einig, dass der Ort und der Kontext ausschlaggebend sind, glauben jedoch an die„heimatlichen Unterschriften“ nicht. Ihre künstlerische Sensibilität fordert sie eher auf, unabhängig davon wo sie sich befinden, auf die Umgebung zu reagieren, indem sie diese kontextuell und esthätisch in ihren Werken ausdrücken.

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